Seeburger See

Der Seeburger See, auch das „Auge des Eichsfelds“ genannt, liegt im Landkreis Göttingen, etwa 25 Kilometer östlich von Göttingen, auf 157 m ü. NN. Von Ebergötzen & erreichen Sie den größten Natursee in Niedersachsen auf ausgezeichneten Wanderwegen durch ein wunderschönes Naturschutzgebiet

 

DGH Ebergötzen

Sie suchen Räumlichkeiten zum Feiern, für Sitzungen und Tagungen oder ähnliches ?

Ansprechpartner:

  • Gemeindeverwaltung, Frau Bartus-Deutsch, Tel. 05507 – 7310
  • Beauftragte, Frau Haschke: Tel. 01711 – 100 – 458, cornelia-haschke@t-online.de
  • TelefonNr im DGH 05507 – 91 330

Übrigens finden Sie das Gemeindebüro auch hier im DGH in der Bergstr. 18…

Folgende Räumlichkeiten stehen zur Verfügung:

  • Küche und Theke für Feiern mit ca. 200 Personen
  • Tagungen für 250 Personen möglich
  • Konzerte von Orchestern bzw. Kapellen oder Chören
  • Der Saal kann geteilt werden und somit ist auch die Anmietung des halben Saales möglich.

 

Weiterhin bieten wir an:

  • Vorraum Kegelbahn für bis zu 25 Personen
  • Schützenvorraum für ca. 50 Personen

 

Für alle Räumlichkeiten stehen Theken- und Küchenbenutzung zur Verfügung.

Die Veranstaltungen können in Eigenregie, d. h. Bedienung und Reinigung selbständig, durchgeführt werden. Auf Wunsch und gegen ein entsprechendes Entgeld ist auch die Komplettbetreuung Ihrer Veranstaltung möglich. Bier und alkoholfreie Getränke sind von der Gemeinde zu beziehen, andere Spirituosen können selbst besorgt werden…

Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, diese über das Dorfgemeinschaftshaus zu beziehen…

 


 

Zusatzangebote im Dorfgemeinschaftshaus:

 

Kegelbahn
Doppelbohlenbahn je Stunde        11,00 Euro

Zur Zeit ist noch ein fester Wochenendtermin im Monat (Freitag bzw. Samstag) an Gruppen zu vergeben. Feste Termine in der Woche sind ebenfalls noch zu buchen…

Ansonsten sind Einzelbuchungen nach Absprache mit unserer Beauftragten, Frau Haschke, jederzeit möglich…

Auch für Kindergeburtstage bietet sich ein Kegelnachmittag in unserem Hause an(Die Kinder sollten ein Mindestalter von 9 Jahren haben)…


 

In dem Gebäude befindet sich auch eine Luftgewehranlage. Diese wird von der Schützenkameradschaft Ebergötzen, 1. Vorsitzender Jan Mühlbach, Tel. 05507-979499 betreut, an den sie sich bei entsprechendem Interesse wenden könnten…

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, so stehen wir Ihnen für weitere Rückfragen, bzw. für eine Besichtigung der Räumlichkeiten, gern zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an Frau Haschke oder in der Gemeindeverwaltung an Frau Bartus-Deutsch. Hier können sie dann auch die Miet- und Getränkepreise erfragen…

 

Kindergarten

Der Max und Moritz Kindergarten in Ebergötzen

Der Max- und Moritz Kindergarten ist eine Einrichtung für Kinder im Alter von 0 Jahren bis zum Schuleintritt, in Trägerschaft der Gemeinde Ebergötzen…

wie Sie den Kindergarten erreichen

  • Telefon: 05507 – 2616

welche Betreuungszeiten wir Ihnen bieten

  • Montag bis Donnerstag:  7:30 Uhr bis 15:30 Uhr  (ab 14:00 Uhr altersübergreifend)
  • Freitag:    7:30 Uhr bis 14:00 Uhr  ( bis 15:30 Uhr Sonderöffnungszeit)

was wir für Ihre Kinder bereit stellen

  • Krippengruppe mit zur Zeit 15 Kinder
  • zwei altersgemischten Regelgruppen mit je bis zu 25 Kindern
  • betreut von vier erfahrenen, staatlich anerkannten Erzieherinnen
  • zusätzlich von zwei Kinderpflegerinnen

Spielendes Lernen, lernendes Spielen !

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Themen, Beschäftigungen und Angebote entstehen aus den jeweiligen Fragen, Interessen, Bedürfnissen und Erlebnissen der Kinder, ebenso durch äußere Einflüsse, wie z.B. ein Jahreszeitenwechsel. Das kann in unterschiedlichen Zeitabständen sein, über Wochen, oder auch nur über Tage, gruppenübergreifend, mit allen Kindern, oder in einer kleinen Gruppe.
Wesentliche Ziele unserer Kindergartenpädagogik sind

  • die angstfreie Gewöhnung an neue Erwachsene und Kinder verschiedenen Alters
  • die Entwicklung der Spielfähigkeit als Schlüssel zu weiteren Fähigkeiten, soziale Verhaltensweisen zu erlernen
  • die Ermutigung des Selber-Machens, des Selber-Könnens und der Selbsterfahrung
  • die Förderung und Nutzung kindlicher Neugier als motivierende Kraft des Lernens
  • die Anregung der kindlichen Kreativität
  • die Bereicherung der Sprache und der Kommunikationsfähigkeit aller Kinder
  • die prägende Vorbereitung auf die nachfolgende Schulzeit

Und was wir draußen für die Kinder bieten

Unser naturnahes und kindgerechtes Außengelände mit unterschiedlichen Höhen, unterstützt die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder.

  • ein Kletter – und Spielgerät mit zwei Rutschen
  • eine Hangrutsche
  • Tunnelröhre
  • Wasserlauf und Planschfläche
  • Schaukeln
  • Trampolin
  • verschiedene Sandkästen u.v.a.m

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Übrigens…

Wir schaffen Raum für Ihre Kinder…

Unsere erfahrenen Erzieherinnen schaffen den Kindern einen Raum, in dem spontanes Spiel möglich ist.

  • eine entspannte Spielatmosphäre zu schaffen
  • häufig wechselnde Materialanreize zu geben
  • Spielpartner unterschiedlichen Alters zu ermöglichen

Durch Beobachtung erkennen wir den jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder und können Ihnen weitere Impulse für ihre positive Entwicklung geben.

Und was ist denn der “Dini-Club“ ?

Wie wir mit den Eltern zusammen arbeiten

Sehr interessiert ist das Team an einer vielfältigen Zusammenarbeit mit Eltern, Familien, öffentlichen Einrichtungen und Vereinen der Samtgemeinde Radolfshausen.

Wie Sie uns erreichen

 

  • Kindergarten „Max und Moritz“
  • Herzbergerstr. 38
  • 37136 Ebergötzen
  • Telefon: 05507 – 2616
  • Email: kiga-ebergoetzen@gmx.net
  • Leiterin: Heidrun Jahnel

 

Wir stellen für Sie und Ihre Kinder Folgendes bereit:

Mit diesem Angebot für unsere Kinder und deren Familien jeder Nationalität und Konfession, können wir eine pädagogische, von sozialem Verständnis geprägte Aufgabe, bestmöglichst erfüllen.

Und um diese Aufgaben zu erfüllen, hat sich unser bewährtes Mitarbeiterteam für das Konzept des “situationsorientierten Ansatzes“ in Stammgruppen, mit gruppenübergreifenden Angeboten, entschieden.

Unsere Gruppenzimmer sind so eingerichtet, dass die Kinder an verschiedenen Orten individuell und differenziert tätig sein können. Es gibt einen Kreativraum mit Werkstatt, Bewegungsraum, Spielecken, Rollenspielbereich, Bauplatz, Sprach- und Leseecke, Essenraum und vieles andere mehr.

Wir räumen den Kindern nämlich ganz bewusst viele Freiräume und damit Entwicklungsmöglichkeiten ein. Dies, um ihr Streben nach Unabhängigkeit und Eigenständigkeit zu unterstützen.

Im letzten Jahr vor dem Schuleintritt können alle schulpflichtig werdenden Kinder den „Dino – Club“ besuchen. Gezielte spielerische Übungen sollen die Vorfreude auf die Schule wecken und den Kindern bewusst werden lassen, was sie bereits alles können.

Gern informieren wir persönlich über die Inhalte unserer Arbeit und ermöglichen nach vorheriger Absprache allen Interessierten einen Einblick in unseren Kindergarten.

der Hünstollen


Geographie

Der waldreiche Berg befindet sich knapp 1,7 km nordwestlich von Bösinghausen, einem nördlichen Ortsteil von Waake. Er sticht aus der steilen Schichtstufenkante des Göttinger Walds, einem südlichen Teil des Leineberglands, spornartig nach Osten vor. Der Berg ist zum Beispiel von Bösinghausen kommend nur auf Wanderwegen zu erreichen.

Geschichte

Durch Steilhänge an drei Stellen geschützt bot sich das Gelände des Hünstollen für die Errichtung einer Befestigung hervorragend an. Die ungeschützte Westseite wurde durch drei hintereinander gestaffelte Ringwall-Graben-Linien abgeriegelt, wobei der innerste Wall aus dem Versturzmaterial einer Natursteinmauer besteht. Der geschützte großflächige Innenraum diente der Bevölkerung der Umgebung des Bergs mit ihrer Habe als Fluchtburg in unsicheren Zeiten.

Wie die Ergebnisse kleinerer Grabungen von 1905 und 1959 zeigen, finden sich hier nur sporadische Besiedlungsreste. Die zum Teil in der Anlage der Befestigungswälle während der Grabungen erkannte Zweiphasigkeit bestätigte sich durch geborgene Funde: Keramikreste und wenige Metallfunde lassen sich zum einen in die ältere vorrömische Eisenzeit (ca. 500 v. Chr.) zum anderen in das hohe Mittelalter (9.-12. Jahrhundert) datieren.

Heutzutage dient der Hünstollen mit seiner Waldlandschaft und seinem Aussichtsturm der Erholung im Göttinger Stadtwald sowie als Anlaufziel bei der jährlichen Himmelfahrtswanderung der Bösinghäuser und Waaker Jugendlichen.

Aussichtsturm

Auf dem Gipfel des Hünstollen steht in schöner Waldumgebung ein Aussichtsturm. Er wurde vom Göttinger Verschönerungsverein e.V. 1913 errichtet, 1927 ausgebaut und 1972 erhöht.

Von seiner Aussichtsplattform lassen sich in Richtung Osten Teile des Untereichsfelds sowie Teile des Harzes (einschließlich Brocken) überblicken. Nach Südosten blickt man zum Ohmgebirge, in Richtung Süden zum Aussichtsturm Harzblick nahe der Mackenröder Spitze, nach Südwesten zum Kaufunger Wald, nach West-Südwesten zum Gaußturm auf dem Hohen Hagen im Dransfelder Stadtwald und nach Nordwesten zum Solling.

Geografische Daten

Höhe 425 m ü. NN
Lage Niedersachsen, Deutschland
Gebirge Göttinger Wald, Leinebergland

Koordinaten: 51° 34′ 45″ N, 10° 3′ 5″ O


Wir haben diesen Text unter der freien GNU-Lizenz für freie Dokumentation von wikipedia.org entnommen…

Vielleicht gelingt es Ihnen ja auch, einmal über direkt bis zum Harz zu sehen. Sie stimmen uns sicher zu:

Allein dafür lohnt der Auspflug zum Hünstollen…



der Hünstollen

In der Festschrift 950 Jahre , 2005 hatte der Autor Wolfgang Busse folgendes zum Hünstollen beschrieben:

Zusammen mit dem Mäuseturm steht der Hünstollen mit seinem Aussichtsturm als ein Wahrzeichen weit über dem Dorf ; er ist sozusagen sein „Hausberg“.

Der Hünstollen (altdeutsch: Hünenstuhl) bildet das östlichen Ende eines Höhenrückens, einem Ausläufer des Göttinger Waldes, der sich von der Burg Plesse im Westen bis zu dem sich 423 m über den Meeresspiegel erhebenden Bergsporn erstreckt. Dieser Bergsporn, der bis auf seinen Zugang vom Westen her nach allen Seiten steil abstürzt und damit eine strategisch günstigen Rückzugsraum bildet, hatte wohl niemals eine länger dauernde Besiedlung.

Archäologische Ausgrabungen haben jedoch Spuren einer Art Fluchtburg schon aus der Zeit ca. 500 v.Chr. nachgewiesen. Eine solche Befestigungsanlage ist auch noch für die Zeit des frühen und hohen Mittelalters festzustellen. Offensichtlich war der Hünstollen ein Rückzugs- und Verteidigungsraum für die in seinem Umfeld siedelnde Bevölkerung immer dann, wenn Gefahr drohte.

Unterhalb des Hünstollens erstrecken sich nach Norden hin die Lippbergwiesen und es öffnet sich das kleine Hochplateau, auf dem liegt. Nach Osten hin geben die dichten Wälder um den Hünstollen herum einen Blick frei auf das Untereichsfeld mit „seinem Auge“, dem „Seeburger See“.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist der Hünstollen zunehmend auch ein beliebtes Ziel für Wanderungen aus der Stadt Göttingen heraus, weshalb vom Göttinger Verschönerungsverein hier schon 1882 ein kleines Schutzhäuschen errichtet wurde. Aber auch für die Holzeröder wurde „ihr“ Berg zunehmend ein beliebtes Wanderziel, vor allem an Festtagen im Frühsommer wie z.B. zu Pfingsten.

Von aus erfolgte deshalb auch bis in die Nachkriegszeit nach 1945 im Sommer eine kontinuierliche Bewirtschaftung an Sonntagen. Der erste Holzeröder Wirt war der Gastwirt Finke vom Struthkrug, der hier 1883 direkt neben der Schutzhütte ein kleines Häuschen errichtete.

1913 bekam der Hünstollen dann eine besondere Attraktion, als durch den Göttinger Verschönerungsverein auf der Spornspitze die Errichtung eines Aussichtsturmes veranlasst wurde. Am Bau beteiligte sich auch der jetzt den Ausschankbetrieb übernehmende Gastwirt Heinrich („Fernanz“) Degenhardt aus . Er übernahm auch die Kosten für die Fundamentierung des Sockels.Die bauausführende Firma war die Zimmerei Heinrich Kolle aus .

Die Kriegsjahre bis 1918 und die folgenden Nachkriegsjahre mit ihrer wirtschaftlichen Not ließen den Wochenendtourismus wieder etwas zurückgehen. Für die Holzeröder blieb es aber quasi eine Pflicht, mindestens einmal im Jahr, im Sommer auch öfter, auf den Berg zu marschieren.

Inzwischen war das Ausschankgeschäft auch fest in den Händen des Gastwirtes Heinrich Degenhardt, der es mit großer persönlicher Leidenschaft betrieb und für Musik und Unterhaltung dort oben insbesondere für das „junge Volk“ sorgte. Er übernahm nach Renovierungen der Schutzhütte und des Turmes 1924 und 1934 (wieder durch die Holzeröder Zimmerei Kolle) auch die Pflege der baulichen Einrichtungen auf dem Hünstollen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war das beliebte Wanderziel angesichts der allgemeinen Notlage und anderer Sorgen der Bevölkerung zunächst nur noch seltener besucht. 1950 wurden jedoch neuerlich Renovierungsarbeiten am Turm und der Hütte durchgeführt, und der Berg wurde nun auch wieder häufiger besucht.

Mitte der 60-er Jahre wurde noch einmal kräftig in den Turm investiert. Zum einen bekam er ein Dach und zum anderen wurde er um sieben Meter erhöht, damit er wieder einen freien Blick über die hochgewachsenen Baumgipfel ermöglichte. Die Arbeiten wurden jetzt schon beinahe traditionell wiederum von der Zimmerei Kolle (jetzt in Nachfolge Fa. Heiner Degenhardt) durchgeführt.

Inzwischen hatte jedoch die Familie Degenhardt schon längst den Gastwirtschaftsbetrieb aufgegeben, und es erfolgte keine Bewirtschaftung mehr. Mit der Zeit verfiel dann auch die Schutzhütte, so dass heute nur noch der Aussichtsturm als besondere Attraktion geblieben ist.

Noch immer aber lohnt sich die Halbtagswanderung vom Dorf hinauf zum Hünstollen. Und wer in sich niederlässt, ist hier eigentlich erst so richtig heimisch geworden, wenn er auch einmal zu Fuß auf dem Hünstollen war.

Autor: Wolfgang Buss. Aus: Festschrift 950 Jahre , 2005 {jgototop}{/jgototop}

was ist neu ?

Wir stellen die Website von Ebergötzen & um…

Neu wird sein:

  • ein anderes CMS, nämlich dann wordpress
  • ein anderes Design / Layout
  • geeigent für alle Art von Browern
  • also eben auch responsive

Sie möchten erfahren, wann wir fertig sein werden ?

Auch wenn es so einfach aussieht, der Aufbau einer neuen Webauftritt ist sehr aufwändig…

Wir geben uns alle Mühe, so schnell als möglich vollständig online zu sein…

Wir können aber die Inhalte der ‚alten‘  Website nichtg einfach übernehmen…

Unsere Empfehlung muss daher lauten:

Besuchen Sie uns bald wieder…

 

oder auch gefragt, was bedeutet denn eigentlich responsive ?

responive bedeutet, das sich Darstellung der Website an den jeweiligen Nutzer anpasst. Oder besser, womit der jeweilige Nutzer die Seite betrachtet…

Dies führt dann dazu, das die Seite immer opitmal dargestellt wird, egal ob auf einem PC-Bildschirm, einem iPhone oder Androit-Handy oder eben auch auf einem Tablet-PC. Lassen Sie sich überraschen…

und was ist sonst in der Bedienung verbessert ?

  • Sie finden immer das Hauptmenü der Site oben, ergal wie weit Sie nach unten scrollen. Und Sie kommen jederzeit wieder mit dem Button unten rechts nach oben, an den Anfang der Seite…
  • und wir werden, so wie hier, häufiger auch Tabellen einsetzen. Damit brauchen Sie dann nicht so häufig in der Seite scrollen…
  • und wir stellen auch im Fussteil jeder Seite ein zusätzliches Menü zur Verfügung…