Mit mehr als 20.000 Besuchern jährlich ist die ehemalige herrschaftliche Mühle, heute „Wilhelm-Busch-Mühle“ genannt. das meist besuchte Haus im Dorf…
Mit mehr als 20.000 Besuchern jährlich ist die ehemalige herrschaftliche Mühle, heute „Wilhelm-Busch-Mühle“ genannt. das meist besuchte Haus im Dorf…
oder, so nannte man das ja früher, die Aufnahmen sind im Kasten…
Will heißen, die Foto’s vom M.G.V. sind gemacht worden und werden jetzt noch überarbeitet. Wir können aber schon einmal einen kleinen Ausschnitt zeigen:
und ein wenig mehr Eindrücke:
nämlich zusammen mit dem 60-jährigen Jubileum des Spielmannzuges der Freiwilligen Feuerwehr. Und das Alles eben in Ebergötzen…
Das Programm des Seniorennachmittag wird in der nächsten Ausgabe von ‚Wir in Radolfshausen‘ aufgeführt werden…
so jedenfall lautet das Motto zum Internationalen Museumstag am 18.Mai 2014
Und das Europäische Brotmuseum in Ebergötzen ist selbstverständlich auch beteiligt. Erfahren Sie hier mehr zum Programm…
für das Museumfest am 18.Mai 2014 in der Wilhelm-Busch-Mühle…
Was wird von Ihnen gefordert:
Wir suchen IHR liebstes Gedicht !
Ob selbst gedichtet, Klassiker, Ode, Ballade oder Limerick, traurig, fröhlich oder sehnsüchtig, Herbst- oder Frühlingsgedicht … alles ist möglich!
Schicken Sie uns Ihr Lieblingsgedicht. Ab dem 18.Mai 2014 sind die „Gesammelten Werke“ im Rahmen einer Ausstellung in der Mühlenscheune zu erlesen!
Per Post an Wilhelm-Busch-Mühle, Mühlengasse 8, 37136 Ebergötzen
oder per E-Mail an info@wilhelm-busch-muehle.de
und vielleicht sogar am Sportfest des TSV Ebergötzen teilhaben. Nämlich am 20.07.2014…
Lesen Sie mehr dazu auf der Website des Sportverein und klicken ganz einfach hier…
nämlich vom 04. bis 06. Juli 2014…
Der Spielmannszug der freiwilligen Feuerwehr Ebergötzen lädt ein zum Jubileumsfest für die ersten 60 Jahre…
Klicken Sie hier und erfahren mehr auf der Website des Spielmannzug..
denn das Benefizkonzert ‚Rock unterm Hünstollen‘ wird wieder eingeläutet…
Klicken Sie hier erfahren mehr dazu…
Nachstehend der aktuellen Hallenplan des TSV…
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Sportangebot des TSV- |
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Zeit |
Montag |
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17.30 – |
Seniorendamengymnastik |
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18.30 – |
Yoga- |
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20.00 – |
Volleyball |
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Dienstag |
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17.00 – |
Tischtennis |
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19.00 – |
Tanzen/Frauensport |
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ab 19.30 |
Fußball |
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Mittwoch |
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09.00 – |
Gesundheitssport |
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16.00 – |
KinderTurnen |
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19.00 – |
Linedance |
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Donnerstag |
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9.00 – |
Frauengymnastik |
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18.00 – |
JuJutzu Angänger und Kinder |
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19.30 – |
Stepp- |
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Freitag |
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ab 19.00 |
Fußball |
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19.30 – |
Zumba® (Kurs- |
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alle Abteilungen freuen sich über neue Gesichter :- |
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Außerdem wird im TSV auch Tennis gespielt! |
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am 09.Mai 2014 geht’s wieder los mit einem neuen Zumba-Kurs bei TSV …
Erfahren Sie hier mehr zum Fitness-Angebot…
Am Tag der Eurowahl wird hier bei uns in Ebergötzen & auch der Samtgemeindebürgermeister für die Samtgemeinde Radolfshausen neu gewählt…
Sie finden hier weiter Links zur Europawahl:
Europawahl 25.Mai auf der Website der Samtgemeinde
Und Sie finden hier vorab den Stimmzettel für die Wahl des Samtgemeindebürgermeister:
Der MGV Waldesgrün ist ein Chor aus …
Gegründet wurde er 1946 als „Männergesangverein Waldesgrün“ in der Gastwirtschaft „Zur Linde“ der Familie Rühling. Die Vorläufervereine waren der MGV (gegründet am 2. Dezember 1892), der Arbeitergesangverein „Waldesgrün (gegründet am 1. Mai 1925) und der Männergesangverein (1933 Zwangszusammenschluss der beiden vorherigen Gesangvereine).
Durchführung von Chorkonzerten, Pflege des allgemeinen deutschen und internationalen Liedgutes, Beiträge zu kulturellen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb des Ortes, Freundschaftsbeziehungen zu vielen Vereinen, insbesondere zum MGV Moorenbrunn bei Nürnberg und zur „Liedertafel“ Uder bei Heiligenstadt.
Für die gebuchten aktiven Sangesbrüder des M.G.V., die mitreisenden Gäste und auch die Begleitung durch die Lebenspartner gehts es nun bald auf die Reise nach Moorenbrunn…
Am 23.Mai startet dann nämlich der Bus Richtung Nürnberg zum befreudeten Männerchor in Morrenbrunn…
Die Wilhelm-Busch Grundschule ist eine einzügige Grundschule in Ebergötzen in der Samtgemeinde Radolfshausen. Sie liegt sehr idyllisch direkt neben dem Brotmuseum und ist von viel Grün und zahlreichen Spiel- und Sportmöglichkeiten umgeben.
Die Schule ist eine Offene Ganztagsschule mit einer Betreuungszeit von 7.45 Uhr bis 15.15 Uhr an allen fünf Wochentagen. Nach einem warmen Mittagessen und betreuter Hausaufgabenzeit können die Kinder frei spielen oder an einem der Angebote (z.B. Musical, Werken mit Holz, Sport, Kochen und Backen) teilnehmen.
Kinder aus allen Dörfern der Samtgemeinde Radolfshausen können unsere Schule besuchen.
Unsere Schule verfügt über vier große, helle Klassenräume, einen Raum für Förderunterricht, eine Aula, die auch als Musikfachraum genutzt wird, zwei Küchen, eine Mensa und einen Betreuungsraum. Ein Fachraum wird als „Forscherwerkstatt“ eingerichtet und kann für den naturwissenschaftlich-mathematischen Unterricht genutzt werden.
Die Schule kann für die Sportstunden die benachbarte Turnhalle und die Sportanlagen des TSV Ebergötzen nutzen. Jedes Jahr findet ein Sport- und Spielfest mit Bundesjugendspielen statt.
Den Apothekergarten des benachbarten Brotmuseums können die Klassen für die Schulgartenarbeit nutzen. Im Garten des Brotmuseums feiern wir unser alljährliches Brotfest. Die Grünanlagen rund um die Schule dienen als „grünes Klassenzimmer“.
Die individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Talente der Kinder fördern wir z.B. durch Vorlesewettbewerbe, Teilnahme an der Niedersächsischen Mathematikolympiade und dem Wettbewerb “Känguru der Mathematik”, in Englisch-Arbeitsgemeinschaften, an Forschertagen oder mit der Teilnahme an sportlichen Ereignissen wie dem Göttinger Frühjahrsvolkslauf und dem NTV-Schultenniscup. Wir sind Kooperationsschule der BG Göttingen.
Wir tauschen uns mit unserer Partnerschule in Tansania aus, besuchen außerschulische Lernorte und laden Experten in die Klassen ein, von denen die Kinder lernen können.
Wir haben eine übersichtliche und gepflegte Homepage, auf der Sie viel Interessantes und Termine finden: Besuchen Sie uns gern am Tag der offenen Tür. Sie sind herzlich eingeladen!
Kontakt:
Wilhelm-Busch-Grundschule
Göttinger Straße 1
37136 Ebergötzen
Telefon: 05507-1288 / Fax: 05507-979230
E-Mail: gsebergoetzen@radolfshausen.de
Homepage: wilhelm-busch-grundschule-ebergoetzen.de
Im Jahre 1912 wurde zur gleichen Zeit wie in Reyershausen auch in der Holzeröder Feldmark eine „Teufe-Kali-Förderpumpe“ (teufen“ = ein Loch bohren) eingerichtet, und es wurden Versuchsbohrungen nach Kalisalz durchgeführt. Die Pumpe stand auf „Sindrams Acker“, genau auf dem Eckgrundstück zwischen Billingshäuser und Spanbecker Weg.
Das laute Bohren konnte man bis ins Dorf herunter hören. Man war auch sehr tief gekommen (3 bis 5 Meter mehr als in Reyershausen). Auch der Befund war sehr gut, die Qualität des Salzes sogar deutlich besser als der Fund in Reyershausen.
Die Bohrungen in und die Einrichtung einer möglichen Förderstelle hier in der Gemarkung standen im Zusammenhang mit der Planung der Reichsbahn, eine Bahnverbindung zwischen Nörten-Hardenberg und Duderstadt einzurichten. Das Projekt wurde dann aber wegen des zu großen Höhenunterschiedes im Verlauf der Strecke fallen gelassen.
Damit musste auch der Plan eines Standortes für einen Kalischacht in aufgegeben werden, und der Kalischacht kam nach Reyershausen; dort wurde 1915 mit der Förderung begonnen. Die Holzeröder Arbeiterschaft war hierüber wenig erfreut, musste sie doch jetzt zu den begehrten Arbeitsplätzen im Kalischacht Reyershausen täglich einen längeren Weg zu Fuß bzw. mit dem Fahrrad bewältigen.
Die Bauern waren mit dieser Entwicklung jedoch sehr zufrieden. Sie hatten befürchtet, Land hierfür hergeben zu müssen. Die Ergebnisse der Probebohrungen (des „Teufens“) wurden in dicken Glasröhren in der Schule in aufbewahrt und der damalige Lehrer Peter machte den Vorgang immer wieder zum Gegenstand seines Unterrichts.
Ja, was wäre aus geworden, wenn die Reichsbahn die Verbindung Nörten-Duderstadt über gebaut hätte und der Kalischacht (auch) nach gekommen wäre? Man weiß es nicht, wie der Ort sich entwikkelt hätte. Eins steht aber fest, es hätte die gute Chance bestanden, dass die Gemeinde auch so reich geworden wäre, wie man dieses immer für die Reyershäuser annimmt und behauptet. Eine schöne Illusion!?
Nach einer Aufzeichnung aus der Familienchronik von Eduard Finke. Überarbeitung und Ergänzung: Wolfgang Buss. Aus: Festschrift 950 Jahre , 2005